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9 hours ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

+++ Interaktiv-Freitag +++
+++ Gewinnspiel +++

Wir wünschen Ihnen allen einen geruhsamen Feiertag! Zwar sind wir heute nicht am Schillerplatz, trotzdem möchten wir natürlich mit Ihnen im Austausch bleiben.

Heute gönnen wir uns alle ein wenig Auszeit. Besondere Freude bereitet uns hierbei das sonnige Wetter und der heimische Garten mitsamt aufblühender Flora. Diese Freude möchten wir gerne mit Ihnen teilen und wir hoffen, dass Sie es uns gleichtun:

Um unser soziales Netzwerk mit positiven Eindrücken zu füllen, bitten wir Sie um Momentaufnahmen Ihres heutigen Tages, ganz unter dem Motto:

Das hat mir heute Freude bereitet!

Wer weiß, vielleicht ist es ein gutes Buch, ein geliebter Mensch, ein Hobby oder ein Haustier -wir sind bereits sehr gespannt! Posten Sie die Bilder einfach in die Kommentarspalte.

Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir zwei Tickets für unsere Busreisen im August (Bingen am Rhein) oder November (Dagobertshausener Guts-Weihnachtsmarkt) inklusive Kulturprogramm!
Einsendeschluss ist heute 23:59 Uhr!

Wir freuen uns auf Eindrücke der Fröhlichkeit!
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+++ Interaktiv-Freitag +++
+++ Gewinnspiel +++

Wir wünschen Ihnen allen einen geruhsamen Feiertag! Zwar sind wir heute nicht am Schillerplatz, trotzdem möchten wir natürlich mit Ihnen im Austausch bleiben. 

Heute gönnen wir uns alle ein wenig Auszeit. Besondere Freude bereitet uns hierbei das sonnige Wetter und der heimische Garten mitsamt aufblühender Flora. Diese Freude möchten wir gerne mit Ihnen teilen und wir hoffen, dass Sie es uns gleichtun: 

Um unser soziales Netzwerk mit positiven Eindrücken zu füllen, bitten wir Sie um Momentaufnahmen Ihres heutigen Tages, ganz unter dem Motto: 

Das hat mir heute Freude bereitet!

Wer weiß, vielleicht ist es ein gutes Buch, ein geliebter Mensch, ein Hobby oder ein Haustier -wir sind bereits sehr gespannt! Posten Sie die Bilder einfach in die Kommentarspalte. 

Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir zwei Tickets für unsere Busreisen im August (Bingen am Rhein) oder November (Dagobertshausener Guts-Weihnachtsmarkt) inklusive Kulturprogramm! 
Einsendeschluss ist heute 23:59 Uhr! 

Wir freuen uns auf Eindrücke der Fröhlichkeit!Image attachmentImage attachment

+++ Zitat des Tages +++

Heute, an unserem Sozial-Donnerstag, haben wir versucht Ihnen mit hoffnungsvollen, kritischen, die Gedanken anregenden Zitaten-To-Go interessante und neue Denkansätze mit auf den Weg zu geben.

Für all diejenigen, die es nicht geschafft haben sich ein Zitat mitzunehmen, haben wir hier noch ein weiteres vom bekannten US-amerikanischen Musiker und Dichter Bob Dylan:

Seltsam, dass Leute, die zusammen leiden,
stärkere Beziehungen haben,
als die Leute, die sehr zufrieden sind.

Dylan wirft hier einen sehr kritischen Blick auf das soziale Miteinander unserer Zeit. Er beschreibt ein Verhalten, dass wahrscheinlich manch eine*r in den heutigen Tagen zu beobachten meint.

Uns würde Ihre Meinung hierzu interessieren. Stimmen Sie den Äußerungen zu und falls ja, warum?

Wagen Sie den kritischen Selbstblick! 😉
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+++ Zitat des Tages +++

Heute, an unserem Sozial-Donnerstag, haben wir versucht Ihnen mit hoffnungsvollen, kritischen, die Gedanken anregenden Zitaten-To-Go interessante und neue Denkansätze mit auf den Weg zu geben. 

Für all diejenigen, die es nicht geschafft haben sich ein Zitat mitzunehmen, haben wir hier noch ein weiteres vom bekannten US-amerikanischen Musiker und Dichter Bob Dylan: 

Seltsam, dass Leute, die zusammen leiden, 
stärkere Beziehungen haben, 
als die Leute, die sehr zufrieden sind.

Dylan wirft hier einen sehr kritischen Blick auf das soziale Miteinander unserer Zeit. Er beschreibt ein Verhalten, dass wahrscheinlich manch eine*r in den heutigen Tagen zu beobachten meint. 

Uns würde Ihre Meinung hierzu interessieren. Stimmen Sie den Äußerungen zu und falls ja, warum? 

Wagen Sie den kritischen Selbstblick! ;)

1 day ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

+++ Sozial-Donnerstag +++

Heute haben nicht nur unseren Gabenzaun frisch gefüllt, sondern wollen überdies etwas „geistige Nahrung“ anbieten.

An unserem Gemeindetor gibt es eine Vielzahl an Zitaten-To-Go: Einige verbreiten Hoffnung, andere regen zum Nachdenken an und wiederum andere bringen ein belustigtes Schmunzeln unter die Menschen.

Wenn Sie also an unserem schönen Schillerplatz vorbeikommen, nehmen Sie sich gerne Ihren persönlichen Spruch mit.

Wir wünschen gute Gedanken und bleiben Sie gesund!
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+++ Sozial-Donnerstag +++

Heute haben nicht nur unseren Gabenzaun frisch gefüllt, sondern wollen überdies etwas „geistige Nahrung“ anbieten. 

An unserem Gemeindetor gibt es eine Vielzahl an Zitaten-To-Go: Einige verbreiten Hoffnung, andere regen zum Nachdenken an und wiederum andere bringen ein belustigtes Schmunzeln unter die Menschen. 

Wenn Sie also an unserem schönen Schillerplatz vorbeikommen, nehmen Sie sich gerne Ihren persönlichen Spruch mit. 

Wir wünschen gute Gedanken und bleiben Sie gesund!

2 days ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

+++ Zitat des Tages +++

Was wäre passender an unserem Gemeinde-Mittwoch als ein Zitat des Gründers der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach, dem Offenbacher Kaufmann und Dichter Joseph Pirazzi:

Der Tag wird kommen, wo
über Wahn, Irrtum und Lüge,
Wahrheit und Vernunft den Sieg feiern,
denn dieser Sieg ist eine Naturnotwendigkeit.
Uns bleibt das tröstliche Bewusstsein,
das Gute und Rechte redlich gewollt zu haben.

Der Verschiedenheit im Glauben hat die Liebe keine Schranken gezogen.

Pirazzi trifft mit dieser Aussage auch den Nerv unserer heutigen Zeit: Lassen wir uns nicht von Fehlinformationen, seien sie aus Unwissen verbreitet oder strategische Fake-News, verunsichern und weiterhin -auch über die derzeitige Krise hinaus- zusammenstehen.
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+++ Zitat des Tages +++

Was wäre passender an unserem Gemeinde-Mittwoch als ein Zitat des Gründers der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach, dem Offenbacher Kaufmann und Dichter Joseph Pirazzi:

Der Tag wird kommen, wo
über Wahn, Irrtum und Lüge,
Wahrheit und Vernunft den Sieg feiern,
denn dieser Sieg ist eine Naturnotwendigkeit.
Uns bleibt das tröstliche Bewusstsein,
das Gute und Rechte redlich gewollt zu haben.

Der Verschiedenheit im Glauben hat die Liebe keine Schranken gezogen. 

Pirazzi trifft mit dieser Aussage auch den Nerv unserer heutigen Zeit: Lassen wir uns nicht von Fehlinformationen, seien sie aus Unwissen verbreitet oder strategische Fake-News, verunsichern und weiterhin -auch über die derzeitige Krise hinaus- zusammenstehen.

2 days ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

+++ Gemeinde-Mittwoch (2/2) +++

Um eine Gemeinde und ihr aktives Leben förderlich zu gestalten, braucht es tatsächlich mehr als „nur“ Pfarrer, Gemeindeamtsleitung oder Referenten. Oftmals übersieht an von außen einen weiteren wichtigen Teilaspekt der Gemeindearbeit. Hierauf wollen wir heute einen Blick werfen.

Die zweite Person, die wir Ihnen heute präsentieren ist unser Mann fürs Technische. Mit handwerklichem Geschick und Sinn für Ordnung arbeitet er im Hintergrund, um unsere Gemeinde am Schillerplatz von innen, wie auch von außen in Schuss zu halten: Unser geschätzter Hausmeister Henry Rodriguez Munoz lässt uns an seinen Gedanken teilhaben.

Wir sind gespannt und dankbar für diesen tollen Einblick!
________________________________________________

Name: Henry Rodriguez Munoz
Position: Küster und Hausmeister

Was mache ich eigentlich genau in der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach?:
Als Küster arbeite ich mit dem Pfarrer Herr Schilling zusammen, um die Weihestunde etc. vorzubereiten. Als Hausmeister bin ich verantwortlich für die Umsetzung der bereits geplanten Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Außerdem bin ich für die Technik und Pflege des Gemeindehauses zuständig.

Und warum mache ich das?:
Ich mache das, weil ich gebraucht werde und weil mir das Unterstützen der Vorbereitungen und die Durchführung des Geplanten große Freude bereiten.

An diesen Moment in der Gemeinde erinnere ich besonders gern:
Alle Veranstaltungen habe ich gerne. Aber am Liebsten jedoch die Sonnenwende. Sei diese im Sommer oder im Winter, das Lagerfeuer /die Lichter kreieren eine unvergessliche Atmosphäre.

Das treibt mich manchmal zur Weißglut:
Dass viele Leute die gefährliche Lage des Corona-Virus nicht ernst nehmen.

Wie erlebe ich die „Corona-Krise“?:
Ich erlebe die Corona-Krise mit großem Erstaunen darüber, dass es so weit gekommen ist. Meine Hoffnung ist, dass wir diese Krise zusammen als Gemeinschaft überstehen werden, auch wenn diese noch etwas anhält. Egal wie lange die Situation anhält, ist mein Motto stets:“ Auch nach einem Regenwetter, scheint die Sonne wieder.“

Wie gestalte ich momentan meinen Alltag?:
Hier in der Gemeinde ist viel zu tun. Von der Gartenarbeit bis hin zum Wände streichen.

Was stört mich besonders an der momentanen Situation?:
Besonders stört mich, dass ich meine Freunde und Liebsten nicht umarmen kann. Das reguläre Leben ist durch die Corona Krise massiv beeinträchtigt, wodurch wir alltäglich neue Herausforderungen meistern müssen.

Kann ich auch etwas Positives aus der Situation herausziehen?:
Positiv ist, dass ich mehr Zeit hatte, um diese mit meiner Familie verbringen zu können. Das tut meiner Familie gut. Auch im übertragenen Sinne wäscht eine Hand die andere. Lobenswert ist, wie sehr wir uns hier innerhalb und außerhalb der Gemeinde helfen und wie die Solidarität im Vordergrund steht.

Was möchte ich allen anderen mit auf den Weg geben?:
Bleibt bitte Zuhause. Die Lage ist ernst.
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+++ Gemeinde-Mittwoch (2/2) +++

Um eine Gemeinde und ihr aktives Leben förderlich zu gestalten, braucht es tatsächlich mehr als „nur“ Pfarrer, Gemeindeamtsleitung oder Referenten. Oftmals übersieht an von außen einen weiteren wichtigen Teilaspekt der Gemeindearbeit. Hierauf wollen wir heute einen Blick werfen. 

Die zweite Person, die wir Ihnen heute präsentieren ist unser Mann fürs Technische. Mit handwerklichem Geschick und Sinn für Ordnung arbeitet er im Hintergrund, um unsere Gemeinde am Schillerplatz von innen, wie auch von außen in Schuss zu halten: Unser geschätzter Hausmeister Henry Rodriguez Munoz lässt uns an seinen Gedanken teilhaben.

Wir sind gespannt und dankbar für diesen tollen Einblick!
________________________________________________

Name: Henry Rodriguez Munoz
Position: Küster und Hausmeister
 
Was mache ich eigentlich genau in der Frei-religiösen Gemeinde Offenbach?:
Als Küster arbeite ich mit dem Pfarrer Herr Schilling zusammen, um die Weihestunde etc. vorzubereiten. Als Hausmeister bin ich verantwortlich für die Umsetzung der bereits geplanten Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Außerdem bin ich für die Technik und Pflege des Gemeindehauses zuständig. 

Und warum mache ich das?:
Ich mache das, weil ich gebraucht werde und weil mir das Unterstützen der Vorbereitungen und die Durchführung des Geplanten große Freude bereiten. 

An diesen Moment in der Gemeinde erinnere ich besonders gern:
Alle Veranstaltungen habe ich gerne. Aber am Liebsten jedoch die Sonnenwende. Sei diese im Sommer oder im Winter, das Lagerfeuer /die Lichter kreieren eine unvergessliche Atmosphäre. 

Das treibt mich manchmal zur Weißglut:
Dass viele Leute die gefährliche Lage des Corona-Virus nicht ernst nehmen. 

Wie erlebe ich die „Corona-Krise“?:
Ich erlebe die Corona-Krise mit großem Erstaunen darüber, dass es so weit gekommen ist. Meine Hoffnung ist, dass wir diese Krise zusammen als Gemeinschaft überstehen werden, auch wenn diese noch etwas anhält. Egal wie lange die Situation anhält, ist mein Motto stets:“ Auch nach einem Regenwetter, scheint die Sonne wieder.“ 

Wie gestalte ich momentan meinen Alltag?:
Hier in der Gemeinde ist viel zu tun. Von der Gartenarbeit bis hin zum Wände streichen. 

Was stört mich besonders an der momentanen Situation?:
Besonders stört mich, dass ich meine Freunde und Liebsten nicht umarmen kann. Das reguläre Leben ist durch die Corona Krise massiv beeinträchtigt, wodurch wir alltäglich neue Herausforderungen meistern müssen.
 
Kann ich auch etwas Positives aus der Situation herausziehen?:
Positiv ist, dass ich mehr Zeit hatte, um diese mit meiner Familie verbringen zu können. Das tut meiner Familie gut. Auch im übertragenen Sinne wäscht eine Hand die andere. Lobenswert ist, wie sehr wir uns hier innerhalb und außerhalb der Gemeinde helfen und wie die Solidarität im Vordergrund steht.  

Was möchte ich allen anderen mit auf den Weg geben?: 
Bleibt bitte Zuhause. Die Lage ist ernst.
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