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19 hours ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

Liebe Gemeindemitglieder und Freunde,

die Faschingszeit ist vorbei! Und wie in jedem Jahr fand am Aschermittwoch unser traditionelles Heringsessen statt.

Nach ein paar inspirierenden Worten durch Pfarrer Pascal Schilling gingen wir zum gemeinschaftlichen Mahl über. In heimeliger Atmosphäre ließen wir uns die mitgebrachten Speisen schmecken und führten eine Vielzahl interessanter Gespräche.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Köch*innen für die delikaten Salate, Fisch- und Fleischbeilagen sowie bei allen ehrenamtlichen Helfer*innen für die gelungene Veranstaltung.

Wir freuen uns schon jetzt auf das Heringsessen im nächsten Jahr!
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Im Gedenken.
Fassungslos ist die Frei-religiöse Gemeinde Offenbach über die Tat(en) in Hanau. Wir sind in Gedanken bei den Opfern, Hinterbliebenen und einer Gesellschaft, die sich wider den Hass in sich selbst stellt. Doch möge aus dem Widerstand kein neuer Hass erwachsen und mögen Verständnis, Toleranz und Wahrhaftigkeit Einzug in die Gesellschaft finden, an der ALLE teilhaben. Möge aus dem Widerstand ein Erkennen reifen, dass wir alle mitverantwortlich sind. Nicht nur Momentanaktivismus und Lippenbekenntnisse sollen zu einem besseren Mit- und Füreinander führen, sondern jede Sekunde des Alltags muss sich dem Menschlichen zwischen uns widmen. Lasst nicht die Diskussion abreißen aus Abscheu, lasst nicht die Impulsivität über die Vernunft siegen.

Zur Besinnung (Auszug aus einer Weihestunde):
In Ehrfurcht vor dem Ewigen in Natur und Mensch.
Für das Für- und Miteinander in Geist und Tat.
Und im Angesicht unserer Nächsten, des Unbekannten und Neuen.

Wir wollen beisammen sein,
um uns Zeit und Raum zu schaffen und unser Innerstes zu ergründen,
um Neugier und Aufmerksamkeit den tieferen Fragen des Lebens zu widmen,
und um in einer rasend schnellen Welt, den Moment der Ruhe und Besinnung zu finden.

Wir wollen ein freies Denken, Glauben und Gewissen: Eine Freiheit im Tiefsten unseres Innersten, die auf jede Antwort weitere Fragen stellt, die uns auf jeden Menschen, gleich welchen Glaubens, Geschlechts und Alters, gleich welcher Herkunft und sexuellen Orientierung, mit Achtung zugehen lässt, um uns in ihm, und ihn in uns zu erkennen, zu tolerieren, ja sogar zu schätzen.

Der Mensch und Natur sind das Zentrum unseres freien Denkens, Glaubens und Gewissens!

Wir sind eingebunden in die Schönheit, Vielfalt und Lebensspende der Natur; wir sind alle miteinander verbunden in unserem Wirken in der Gesellschaft, in der Glauben als Vertrauen, Hoffen, aber auch Zweifeln zum Verantwortungsbewusstsein führen.

Wir alle sind jene Fäden im Band der Zeit, die ewig eingewebt, an der Beschaffenheit der Wirklichkeit, der Gerechtigkeit untereinander und der Wahrhaftigkeit unseres Selbst tätig sind.
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Im Gedenken.
Fassungslos ist die Frei-religiöse Gemeinde Offenbach über die Tat(en) in Hanau. Wir sind in Gedanken bei den Opfern, Hinterbliebenen und einer Gesellschaft, die sich wider den Hass in sich selbst stellt. Doch möge aus dem Widerstand kein neuer Hass erwachsen und mögen Verständnis, Toleranz und Wahrhaftigkeit Einzug in die Gesellschaft finden, an der ALLE teilhaben. Möge aus dem Widerstand ein Erkennen reifen, dass wir alle mitverantwortlich sind. Nicht nur Momentanaktivismus und Lippenbekenntnisse sollen zu einem besseren Mit- und Füreinander führen, sondern jede Sekunde des Alltags muss sich dem Menschlichen zwischen uns widmen. Lasst nicht die Diskussion abreißen aus Abscheu, lasst nicht die Impulsivität über die Vernunft siegen. 

Zur Besinnung (Auszug aus einer Weihestunde):
In Ehrfurcht vor dem Ewigen in Natur und Mensch.
Für das Für- und Miteinander in Geist und Tat.
Und im Angesicht unserer Nächsten, des Unbekannten und Neuen.

Wir wollen beisammen sein,
um uns Zeit und Raum zu schaffen und unser Innerstes zu ergründen,
um Neugier und Aufmerksamkeit den tieferen Fragen des Lebens zu widmen,
und um in einer rasend schnellen Welt, den Moment der Ruhe und Besinnung zu finden.

Wir wollen ein freies Denken, Glauben und Gewissen: Eine Freiheit im Tiefsten unseres Innersten, die auf jede Antwort weitere Fragen stellt, die uns auf jeden Menschen, gleich welchen Glaubens, Geschlechts und Alters, gleich welcher Herkunft und sexuellen Orientierung, mit Achtung zugehen lässt, um uns in ihm, und ihn in uns zu erkennen, zu tolerieren, ja sogar zu schätzen. 

Der Mensch und Natur sind das Zentrum unseres freien Denkens, Glaubens und Gewissens!

Wir sind eingebunden in die Schönheit, Vielfalt und Lebensspende der Natur; wir sind alle miteinander verbunden in unserem Wirken in der Gesellschaft, in der Glauben als Vertrauen, Hoffen, aber auch Zweifeln zum Verantwortungsbewusstsein führen.

Wir alle sind jene Fäden im Band der Zeit, die ewig eingewebt, an der Beschaffenheit der Wirklichkeit, der Gerechtigkeit untereinander und der Wahrhaftigkeit unseres Selbst tätig sind.

6 days ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

Liebe Gemeindemitglieder und Freunde,

was war das für ein närrisches Treiben am vergangenen Donnerstag zu unserer alljährlichen Fastnachtssitzung am Schillerplatz!

Mit heiteren Liedern, flotten Büttenreden, schwungvollen Tanzeinlagen, ausgelassenen Lachern und eindrucksvollen musikalischen Einlagen feierten wir ausgelassen die fünfte Jahreszeit.
Besonders freuten wir uns über die Besuche aus Baden und der Pfalz sowie die Ehre, das Offenbacher Prinzenpaar auch in diesem Jahr willkommen heißen zu dürfen!

Wir bedanken uns bei allen Helfer*innen und engagierten Redner*innen für das tolle Fest!
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2 weeks ago

Frei-religiöse Gemeinde Offenbach

Liebe Gemeindemitglieder und Freunde,

am vergangenen Sonntag beschäftigten wir uns am Schillerplatz wieder ausgiebig mit dem Thema Nahrung -und dies gleich in zweierlei Form.

Gemeinsam starteten wir den Tag mit einer Weihestunde unter dem Thema „Nahrung für die Seele?!“. Pfarrer Pascal Schilling und pfarramtliche Mitarbeiterin Mahsa Nangeli begaben sich mit allen Gästen auf eine spannende Suche. Zunächst stand die Frage im Raum, worum es sich bei diesem Phänomen „Seele“ überhaupt handelt. Was meinen wir damit, wenn wir die Seele baumeln lassen, den Seelenklemptner besuchen, seelenruhig schlafen, andere als gute und treue Seele oder als Seele des Hauses bezeichnen; wenn wir von Seelenverwandtschaft und Seelenfrieden sprechen, aber auch manchmal keine Menschenseele antreffen?
Nun, was ist die Seele also? Eine allgemeingültige Antwort ist kaum zu finden, denn die Seele stellt doch für jedes Individuum etwas ganz eigenes dar. Ebenso die Annahme wo sich ihr „Sitz“ befindet, ob mit dem Körper verbunden oder nicht. Oder, ob andere Lebensformen wie Pflanzen und Tiere eine Seele besitzen.
Jedoch ist es auch nicht nötig eine allgemeingültige Beantwortung dieser Fragen zu finden. Dies macht beispielsweise das Gedicht von William Ernest Henley deutlich, in welchem es heißt:

Aus finstrer Nacht, die mich umragt,
durch Dunkelheit mein’ Geist ich quäl.
Ich dank, welch Gott es geben mag,
dass unbezwung’n ist meine Seel.

Egal, wie schmal das Tor, wie groß,
wieviel Bestrafung ich auch zähl.
Ich bin der Meister meines Los’.
Ich bin der Käpt’n meiner Seel.

Im Anschluss an die Weihestunde begrüßten wir den Verein „foodsharing Offenbach!“ zu unserem ersten „FeedYourSoul“ im Jubiläumsjahr 2020, welcher uns mit einem spannenden Vortrag verdeutlichte, wie das Prinzip Foodsharing einen wesentlichen Beitrag zu Umweltschutz und sozialem Miteinander leisten kann.
Gemeinsam lauschten wir gespannt den Worten des Vereins, welcher im Kreis Offenbach jährlich über zwei Tonnen „überflüssiger“ Lebensmittel rettet, verteilt und nutzt.

Ganz im Sinne des „FeedYourSoul“ wurde danach noch zusammen gekocht und gespeist. Dies geschah abermals mit Unterstützung des Vereins. Aus einer großen Fülle an geretteten Lebensmitteln kochten wir ein leckeres Dreigangmenü.

Es war ein delikater Tag mit unfassbar viel Futter für unsere Seelen! Wir bedanken uns bei allen Engagierten und Helfer*innen!
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Wäre so gerne dabei gewesen!! Sieht schön aus. Auf ein nächstes Mal 🙂

Ich wäre sehr gerne gekommen

Liebe Gemeindemitglieder und Freunde,

auch direkt am Schillerplatz stand am vergangenen Wochenende alles ganz im Zeichen der Jugend!

Von Freitag bis Sonntag veranstalteten wir nämlich unser Nachtreffen der Sommerfreizeit 2019 "Unterm Sternenhimmel". Zusammen hatten wir alle ganz viel Spaß bei lustigen Spielen und tolle Gesprächen.

Ein ganz besonderes Highlight war unser Scotland Yar - Spiel quer durch Frankfurt. Denn warum sollte ein Brettspiel denn nicht auch in der Realität funktionieren? Aufgeteilt in zwei Gruppen fahndeten wir per S- & U-Bahn nach Mister und Miss X. Nach einer spannenden Verfolgungsjagd durch die hessische Metropole stärkten wir uns dann am Schillerplatz mit selbstgekochten Köstlichkeiten und fielen abends todmüde ins Bett.

Es war ein rundum großartiges Wochenende und es kommt noch besser: Die nächste Sommerfreizeit steht schon vor der Tür! Unter dem Motto "Reise in den Zauberwald" werden wir in diesem Sommer erneut neun spannende Tage erleben.
Die Anmeldung gibt es hier: www.freireligioese-offenbach.de/sommerfreizeit-2019/

Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen!
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